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Kontakt

KOFLER & RECH AG

Industriezone 24 | 39030 Olang (BZ)

Tel. +39 0474 496 222

Fax +39 0474 498 021

Mail: info[at]kofler-rech.it

PEC: info[at]pec.kofler-rech.it

MwSt. Nr.: 00209370212

ISB

Unsere Kunden erwarten Qualität! Um diese sicherzustellen und zu überwachen, haben wir gemeinsam mit anderen Südtirolern Bauunternehmen, Beton- und Schotterproduzenten 2010 das Institut Südtiroler Baustofftechnologie K.G.m.b.H. (kurz ISB) gegründet. Das ISB ist eine Prüfstelle für Baustoffe und Qualitätssicherung mit Schwerpunkt auf Baustoffprüfungen, Baustellenüberwachungen und Beratung. Unser Geschäftsführer, Dipl. -Ing. Kofler Markus, ist in der ISB als Verwalter tätig.

Partner

Rienzbeton

Die Kofler & Rech AG ist Teilhaber der Rienz Beton GmbH mit Ihren fünf Betonwerken und 30 Betonfahrzeugen (Mischer, große Pumpen, Mischer mit Pumpen, Mischer mit Förderbändern). Seit Jahrzehnten ist die Rienz Beton GmbH „der“ Partner für Fertigbeton im Pustertal und Umgebung.
(MwSt. Nr.: 00209370212)


Betonexpert

Der Name Betonexpert GmbH steht für ein, im Frühjahr 2017, neueröffnetes Beton- und Schotterwerk in Prags, Südtirol.


Logo Beton-Expert

IBI

IBI ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum, das die Herausforderungen des alpinen Geländes und Klimas für die Bauwirtschaft länderübergreifend behandelt. Experten aus Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz arbeiten hier zusammen. So wird viel Wissen aus den Bereichen Planung, Geologie, Messtechnik, Hydrologie, und Baustofftechnologie u.v.m. sinnvoll vernetzt.


Interreg

Die Schwierigkeiten bei Bauausführungen machen vor nationalen Grenzen keinen Halt und betreffen das gesamte Gebiet Nord- und Südtirols in selbiger Weise. Strategische Betonbauwerke sind den regionalen Einflüssen gleichermaßen ausgesetzt, die maßgeblich durch die klimatisch vorherrschenden Rahmenbedingungen und die territorial vorhandenen Rohstoffressourcen des Alpenraums charakterisiert werden. Diese regionalen Besonderheiten finden in den europ./nat. Gesetzen und Normen jedoch unzureichende Beachtung. Die Konsequenzen aus dieser fehlenden (Inter-) Regionalisierung führen je nach Bauwerk und Belastung zu teils stärker auftretenden Arten von Schädigungen, die maßgeblichen Einfluss auf die Dauerhaftigkeit der Bauwerke haben und zu unterschiedlichen Herangehensweisen, Lösungsansätze und Erfahrungswerte für gleiche Problemstellungen. Im Rahmen des vorliegenden Projekts soll das interregionale Know How gebündelt und zu einem gemeinsamen Wissenspool zusammengeführt, die lokalen Rohstoffe und Rahmenbedingungen analysiert und an neuartige Oberflächenvergütungen bzw. der Natur nachgeahmte, innovative Schutzmaßnahmen angepasst werden, um die Instandsetzungsintervalle bzw. den gesamten Lebenszyklus eines Betonbauwerkes im Rahmen des optimierten Bauwerks- und Erhaltungsmanagementsystems laut europäischen Standards zu verlängern. Diese Untersuchungen werden von einem Monitoring an Bauwerken begleitet, um die Praxistauglichkeit und Plausibilität der Laboruntersuchungen zu garantieren.

Insbesondere wird das Erreichen folgender Prioritäten angestrebt:



Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020.

Partnerschaft

Lead Partner:


Partner:


Assoziierte Partner:


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